Veröffentlichungen

  • Buchcover mit dem Titel "Ein stummer Schrei" von Valentina Poveda, Hintergrund mit schwarzen, weißen und roten Farben.

    Ein stummer Schrei

    Eine Sammlung von 12 Kurzgeschichten, die über Menschen erzählen, die nicht mehr schreien können: ein Gefangener, der bestraft werden will, ein Mann, der Frauenschuhe anziehen möchte, ein Tennisspieler, der nicht gewinnen kann... Und trotzdem rufen sie nach Hilfe, flehen nach Mitgefühl und setzen einen stummen Schrei in die Luft.

  • Zwischen traum und Abgrund

    „Zwischen Traum und Abgrund“ ist eine Sammlung von Texten des Dichter*innenkollektivs KAMINA, die den liminalen Raum zwischen Himmel und Hölle, Höhepunkt und Absturz, Hoffnung und Verzweiflung ergründen.

  • Jahrbuch der Lyrik 2023

    Insgesamt 149 deutschsprachige Autor*innen aus den unterschiedlichsten Länder und Kulturen haben an diesem Jahrbuch mitgewirkt. Dieses Buch bietet einen Einblick in die zeitgenössische deutschsprachige Lyrik.

    Von Valentina Poveda ist in diesem Band das “Lückentextgedicht” vertreten.

  • Auslese zum Jahreswechesel. 32. Edition.

    Dieses erlesene Jahrbuch präsentiert eine Auswahl unterschiedlicher Autoren, die mit ihren vielfältigen Werken durch ein ganzes Jahr führen. Ob Erzählungen und Kurzgeschichten, Betrachtungen, Gedichte oder poetische Gedanken – die bunten Texte eignen sich gleichermaßen für Jung und Alt.

  • Eine lachende Frau hält die Zeitschrift "Ostragehege" in den Händen.

    Manifest des Leidens

    Dieses Essay wurde in Ausgabe 107 vom Magazin Ostragehege veröffentlicht. Es handelt sich um eine Parodie wissenschaftlichen Arbeitens im Sinne von Borges' Pierre Menard, Autor des Quijote. Inhalt ist die Subjektivität und Unteilbarkeit des eigenen Leidens.

  • Vier Menschen sitzen während einer Diskussion auf einer Bühne, es gibt einen Tisch mit Wasserflaschen, im Hintergrund eine große weiße Leinwand und eine vertikale blaue Leuchttafel.

    Eine notwendige Zumutung

    Dieser Blogbeitrag, im offiziellen lesen.hören-Blog erschienen, behandelt eine Lesung von Carolin Emcke, Lena Gorelik und Maryam Zaree. Diese Veranstaltung war in dem Sinne besonders, dass sie keine eigenen Texte, sodern Texte von Shoah-Überlebenden vorgetragen haben.

  • Die Farbe der Hoffnung

    Diese Kurzgeschichte ist im Mannheimer Morgen erschienen und war Finalistin des Wettbewerbs Erzähl-mir-was. Sie behandelt die Geschichte einer angehenden Malerin, die sich auf die Suche nach der Farbe der Hoffnung begibt.

    Bild: Jessica Blödorn

  • Junge Frau mit lockigem Haar posiert vor einer bunten Wandmalerei, die einen Vogel und Blätter zeigt.

    Die Legende von Gen Z

    Dieses Essay erschien in der Rhein-Neckar-Zeitung und behandelt die Vorurteile anderer Generationen gegenüber der Generation Z.